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Pflanzliche StoffeSchwarzer Pfeffer Pulver

Schwarzer Pfeffer

Schwarzer Pfeffer stammt aus getrockneten Beeren der Kletterpflanze Piper nigrum und enthält viel Piperin.

25 mgÜbliche Tagesdosis
100 mgHöchstmenge pro Tag
Pulver, standardisiert auf PiperinForm
Kletterpflanze, Indien & SüdostasienHerkunft
VeganGlutenfreiLaktosefreiSojafreiSchweizer Produktion

Die Online-Analyse schlägt dir eine passende Dosis vor. Im Expertenmodus stellst du sie selbst ein – innerhalb der zugelassenen Höchstmenge.

Pflanzliche StoffeSchwarzer Pfeffer

Kurz gesagt

Warum Schwarzer Pfeffer?

Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum) ist das am meisten gehandelte Gewürz der Welt und stammt ursprünglich aus Indien. Die getrockneten, unreifen Beeren enthalten Piperin, das dem Pfeffer seine Schärfe verleiht.

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Schwarzer Pfeffer ist bei der gleichzeitigen Einnehme von Curcuma empfohlen.

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Schwarzer Pfeffer hat neben Piperin noch viele andere Inhaltsstoffe.

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In schwarzem Pfeffer macht Piperin einen Anteil von 5 bis 10 Prozent aus.

Hintergrund

Alles Wichtige zu Schwarzer Pfeffer

2 Min. LesezeitPflanzliche Stoffe

01Was ist Schwarzer Pfeffer?

Schwarzer Pfeffer wird aus den getrockneten, unreifen Beeren der Kletterpflanze Piper nigrum gewonnen, die wild an Bäumen hochwächst. Als Gewürz ist er weltweit das am meisten genutzte und gehandelte.

Der wichtigste Inhaltsstoff ist Piperin, das Hauptalkaloid des schwarzen Pfeffers. Piperin macht in schwarzem Pfeffer einen Anteil von etwa 5 bis 10 % aus und ist für die Schärfe verantwortlich.

02Woher stammt Schwarzer Pfeffer?

Ursprünglich stammt Piper nigrum aus Indien. Mittlerweile wird die Pflanze als Nutzpflanze in ganz Südostasien angebaut, wo das feuchtwarme Klima ideale Bedingungen bietet.

Unser Rohstoff wird als geprüftes Pulver aus den getrockneten Beeren bezogen und auf seinen Piperingehalt kontrolliert.

03Traditionelle Verwendung & Inhaltsstoffe

Piperin wird häufig als sogenannter Bioenhancer beschrieben, ein Begriff für Stoffe, die in Kombination mit anderen Pflanzenstoffen eingesetzt werden. In der Rezeptur wird Schwarzer Pfeffer deshalb oft mit anderen Extrakten kombiniert, etwa Curcuma.

Für Schwarzen Pfeffer sind in der EU und Schweiz keine gesundheitsbezogenen Angaben zugelassen. Wir beschränken uns deshalb auf die Beschreibung der Inhaltsstoffe und ihrer traditionellen Kombination mit anderen Pflanzenextrakten.

04Einnahme & Kombination

Der Referenzwert liegt bei 25 mg, die Höchstmenge bei 100 mg täglich. Schwarzer Pfeffer kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Am bekanntesten ist die Kombination mit Curcuma: Schwarzer Pfeffer wird traditionell gleichzeitig mit Curcuma-Extrakt eingenommen, da Piperin die Aufnahme pflanzlicher Wirkstoffe unterstützen kann.

05Gut zu wissen

Schwarzer Pfeffer ist vegan und vegetarisch geeignet. Aufgrund seiner Schärfe kann er bei empfindlichem Magen zu Unverträglichkeiten führen.

Sprich bei Vorerkrankungen, in der Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei Medikamenteneinnahme vor der Anwendung mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

  • Piperin macht 5–10 % des Pfeffers aus
  • Traditionell mit Curcuma kombiniert
  • Unabhängig von Mahlzeiten einnehmbar
  • Vegan und vegetarisch geeignet

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=black+pepper&filter=years.2010-2021&sort=date

Dosierung & Einnahme

Wie viel Schwarzer Pfeffer ist sinnvoll?

Deine Dosis auf einen Blick

Für diesen Stoff gibt es keinen offiziellen Referenzwert. Wir zeigen dir die übliche Tagesdosis und die Obergrenze, bis zu der du im Konfigurator dosieren kannst.

0 mg100 mg · Höchstmenge pro Tag
25 mgÜbliche Tagesdosis
100 mgHöchstmenge pro Tag
ab 5 mgKleinste Dosis im Konfigurator · in Schritten von 5 mg
Unabhängig von MahlzeitenEinnahme

Der Referenzwert für Schwarzen Pfeffer liegt bei 25 mg täglich, die Höchstmenge bei 100 mg. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten möglich, häufig wird er zusammen mit Curcuma-Extrakt eingenommen.

In Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen – sprich vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

So viel steckt in Lebensmitteln

Schwarzer Pfeffer als Gewürz beim Kochen

Gut zu wissen

  • Piperin macht 5–10 % des Pfeffers aus
  • Traditionell mit Curcuma kombiniert
  • Kann bei empfindlichem Magen reizen
  • Vegan und vegetarisch geeignet

Unsicher bei der Dosis?

Die Online-Analyse schlägt dir eine Dosis vor, die zu deinem Alltag passt. Wer es genau wissen will, misst vorher mit einem Labortest.

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Häufige Fragen

Was viele zu diesem Inhaltsstoff fragen

Woraus wird Schwarzer Pfeffer gewonnen?

Aus den getrockneten, unreifen Beeren der Kletterpflanze Piper nigrum.

Was ist Piperin?

Das Hauptalkaloid im schwarzen Pfeffer, es macht etwa 5 bis 10 % des Gewichts aus und gibt dem Pfeffer die Schärfe.

Warum wird Schwarzer Pfeffer mit Curcuma kombiniert?

Piperin wird traditionell zusammen mit Curcuma-Extrakt eingenommen, da es die Aufnahme pflanzlicher Wirkstoffe unterstützen kann.

Wie viel Schwarzen Pfeffer kann ich täglich einnehmen?

Der Referenzwert liegt bei 25 mg, die Höchstmenge bei 100 mg täglich.

Ist Schwarzer Pfeffer vegan?

Ja, Schwarzer Pfeffer ist vegan und vegetarisch geeignet.

Wie kommt der Inhaltsstoff in meine Kapseln?

Du wählst ihn in der Online-Analyse oder im Expertenmodus aus, wir dosieren ihn nach deinen Angaben und stellen deine Rezeptur erst nach der Bestellung in unserem Labor in der Schweiz her – ohne unnötige Zusatzstoffe.

Kann ich mehrere Inhaltsstoffe kombinieren?

Ja – genau das ist der Sinn einer individuellen Rezeptur. Der Konfigurator prüft dabei automatisch, dass jede Zutat innerhalb der zugelassenen Höchstmenge bleibt.

Nächster Schritt

So kommt Schwarzer Pfeffer in deine Rezeptur

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